Swissminiatur

Erlebnisse

Im Swissminiatur von Melide, in der Nähe von Lugano, kann man die ganze Schweiz in einer Stunde besichtigen! Während eines nicht allzu langen Spaziergangs, in einem Park mit 1500 Pflanzen, bewundert man die bekanntesten und typischsten Monumente und Orte der Schweiz: Schlösser, historische Bauten, Kirchen, Kathedralen, Plätze, rustikale Häuser, Eisenbahnen, Seen und Berge. Alles rigoros im Massstab 1:25 nachgebaut. Das grösste Miniaturen-Freilichtmuseum der Schweiz zeigt auf einer Fläche von 14000 Quadratmetern 128 Modelle, ein dichtes Eisenbahnnetz mit 18 Zügen und über 3500 Metern Gleise.

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Die Besichtigung


Es ist wahrhaft faszinierend, in die Miniaturwelt der Schweizer Eisenbahngeschichte einzutauchen: ein Netz von 3‘650 m Miniaturbahnen erstreckt sich über den Park und 18 Züge fahren über die Gleise. Man kann Zahnradbahnen und Schwebebahnen bewundern, welche die Berge hinauf und hinunter fahren, Schiffe, die die Seen überqueren und schnelle Autos auf der Autobahn, während sich auf dem Flugplatz von Zürich-Kloten die Flugzeuge zum Abheben bereitmachen.

In Melide befinden sich 128 Modelle, in der seltenen Skala 1:25, der bekanntesten monumentalen Bauwerke und Transportmittel der Schweiz. Die gezeigten Miniaturen, in den kleinsten Details treu nachgebildet, beinhalten das Schloss von Rapperswil, von Chillon und die Burgen von Bellinzona, das Bundeshaus in Bern und die Piazza Grande in Locarno.

Jedes Jahr besuchen Touristen aus aller Welt diesen Park am Ufer des Luganersees (von Lugano erreicht man ihn bequem mit dem Schiff, oder mit dem Zug), eingerahmt von den umliegenden Bergen, wie der Monte Generoso, der San Salvatore und der San Giorgio (letzterer Weltkulturerbe der Unesco ernannt).


“Wir sind ein Familienunternehmen – erzählt der Direktor Joël Vuigner -. Es war eine Idee meines Grossvaters Pierre, inspiriert von Madurodam, einen ähnlichen Park gibt es in Holland. Um einen geeigneten Standort auszumachen, ist er durch die ganze Schweiz gereist. Schliesslich fiel die Wahl auf Melide, auch wegen seiner besonderen Lage zwischen See und Bergen. Zu Beginn, im Jahr 1959 – fährt Vuigner fort – standen 10-12 Modelle dort und die Besucher waren hauptsächlich Italiener, die zum Einkaufen in die Schweiz kamen. Langsam erweiterte sich das Angebot und in den Achtzigerjahren waren es schon etwa 100 Modelle. Nun sind es 128 Miniaturen, ein dichtes Eisenbahnnetz, Seen, Brücken, Autobahnen, Seil- und Zahnradbahnen.
Die originalgetreue Präzisions-Handarbeit wird mit grosser Leidenschaft in den Werkstätten der Swissminiatur ausgeführt.

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