MUSEC - Museum der Kulturen

Museen

Das Kulturmuseum in Lugano, stellt Kunst fernöstlicher Kulturen aus, wie Indien, Südost-Asien und Ozeanien. Der neue Standort, die aus dem 18. Jhd. stammende Villa Malpensata, an der Seepromenade von Lugano gelegen, plant ständig künftige Zusammenfassungen, die sich an die jüngsten Regeln der modernen Museologie halten. Das Museum, ein wichtiges Forschungszentrum der Kunstanthropologie, bietet gleichzeitig mindestens drei Ausstellungen, die je nach thematischer Besonderheit Auskunft über den speziellen Reichtum und die komplette Aufgliederung des jeweiligen kulturellen Projekts geben.

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Der Besuch


Im "Spazio Tesoro" (Gratiseintritt) wird der Besucher während eines periodisch immer wieder erneuerten Rundgangs von den Werken der Collezione Brignoni und anderen wichtigen Sammlungen begleitet. Ein Ablauf, reich an Bedeutung, erlaubt es dem Besucher unter anderem dynamisch mit den Themen der ausgestellten Werke zu interagieren, manchmal schon vorab, andere Male mit der Bereitstellung wertvoller Interprätationsschlüssel, um die Einzigartigkeit des museografischen Projekts begreiflich zu machen.

In den anderen Räumen finden Ausstellungen gemäss wechselnden Themenzyklen statt.
Der Schwerpunkt der Programmierung liegt im Beginn des Ausstellungszyklus „Ethnopassion“, der sich der Analyse widmet, welche Rolle die orientalischen und völkischen Stammeskünste in der Entwicklung des Stils der europäischen Avantgarde hatten.
„Altrarti“ hingegen befasst sich mit verschiedenen Arten ethnischer Kunst.
„Esovisoni“ präsentiert eine Reihe von Fotoausstellungen mit dem Thema Reisen und Exotismus in den Werken grosser Fotografen. Des Weiteren beherbergt, studiert und erschliesst MUSEC eine der grössten und wichtigsten Sammlungen von japanischen Albumino-Fotografien der Yokohama Schule.
„OrientArt“ befasst sich mit den diversen Arten der Herkunft und Integration zwischen zeitgenössischer Kunst und den lokalen kulturellen Traditionen, aus denen die Künstler aus Asien, Afrika und Ozeanien ihre Stilarten schöpfen.
„Cameredarte“ schlussendlich beinhaltet den Ausstellungszyklus der Sammlungen präsentiert und hervorhebt, sei es von Sammlern selbst, wie von Künstlern, die sich im Laufe der Jahre der Tätigkeit des Museums genähert haben.

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